Foto Zahnärztin
Dezentrale Fortbildung
Das Gerinnungsmanagement im zahnärztlichen Praxisalltag
Referent Dr. med. Dr. med. dent. Christine Schwerin (Brandenburg an der Havel)
Inhalte
  • Patienten mit Blutgerinnungsstörung in der zahnärztlichen Praxis

In der zahnärztlichen Praxis sind medikamentös induzierte oder erworbene Blutgerinnungsstörungen ein häufig anzutreffendes Problem. Davon sind nicht nur ältere, sondern auch jüngere Patienten betroffen. Im Praxisalltag sind die Kenntnisse über die Ursachen, eine sichere Diagnose sowie konkrete Behandlungskonzepte nötig, um Nachblutungsgefahren zu erkennen und zu vermeiden.
Was sollte stationär und was kann ambulant therapiert werden?

Eine genaue präoperative Anamnese hilft, die Behandlung gut zu planen. Erworbene und angeborene Erkrankungen mit Blutungsneigung werden vorgestellt. Ebenso wird ein Einblick in die Wirkkaskade der Medikamente, welche die Blutgerinnung beeinflussen, gegeben (z.B. ASS, Falithrom, neue orale Antikoagulantien). Welche Laborwerte der Blutgerinnung sind relevant?

Die zahnärztliche Therapie der Nachblutung nach chirurgischem Eingriff wird dargestellt und ein risikoarmes Therapiemanagement ausführlich besprochen. Zum Abschluss können verschiedene Nahttechniken zur Wundversorgung geübt werden.
Teilnahmegebühr EUR 160,00
Punkte 4
Ansprechpartner Margit Harms
Telefon: 0355-38148-25
mharms@lzkb.de
Termine Ort Status Aktion
20.03.2020 Cottbus Es gibt noch freie Plätze Anmelden