Bereitschaftsdienst der Zahnärzte leichter zugänglich

QR Code Bereitschaftsdienst

Gemeinsame Aktion von zahnärztlichen Körperschaften und Apothekerverband verbessert Service

Brandenburgische Apotheken können ihre Kunden künftig über den zahnärztlichen Bereitschaftsdienst informieren. Gemeinsam entwickelten der Apothekerverband Brandenburg (AVB), die Landeszahnärtzekammer Brandenburg (LZÄKB) sowie die Kassenzahnärztliche Vereinigung Land Brandenburg (KZVLB) einen Aufkleber, der deutlich sichtbar an einer Glasfront, wie beispielsweise der Eingangstür der Apotheke, angebracht werden kann. Damit verweist er auch außerhalb der Öffnungszeiten auf die zahnärztliche Bereitschaftsdienstsuche im Internet. Alle brandenburgischen Apotheken erhalten zur Zeit Hinterglas-Aufkleber sowie Flyer mit dem gleichen Inhalt.

Mittels QR-Code werden die Nutzer auf das Internetportal der KZVLB gelenkt. Unter der Rubrik „Bereitschaftsdienstsuche“ können Schmerzpatienten eine Suche starten, indem sie ihren Standort im entsprechenden Feld eintragen. Angezeigt wird die Bereitschaftsdienst-Praxis, die diesem Punkt am nächsten liegt.

Kammerpräsident Dipl.-Stom. Jürgen Herbert dankt den Bereitschaftsdienst-Beauftragen des Landes Brandenburg, denn sie leisten den Hauptbeitrag für das reibungslose Funktionieren der Bereitschaftsdienstsuche. „Ohne die brandenburgischen Zahnärzte, die in den einzelnen Regionen den Bereitschaftsdienst organisieren, gäbe es diesen Service für die Patienten nicht“, sagt Jürgen Herbert.

Im Internet gibt es die Bereitschaftsdienstsuche schon länger. Dr. Steglich, Vorsitzender des Vorstands der KZVLB, hob die Bedeutung der Aktion hervor: „Gemeinsam nutzen wir alle Möglichkeiten, um noch mehr Menschen auf diesen nützlichen Service aufmerksam zu machen“.

Die QR-Code-Aufkleber und Flyer sind Teil einer gemeinsamen Aktion von Landeszahnärztekammer Brandenburg und Kassenzahnärztliche Vereinigung Land Brandenburg, die dazu dient, den Bekanntheitsgrad der Bereitschaftsdienstsuche unter der breiten Bevölkerung zu erhöhen.

 

Eine Pressemitteilung der Landeszahnärztekammer Brandenburg und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Land Brandenburg vom 25. Oktober 2017.