17. Januar: Update Coronavirus

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Im Hause der Landeszahnärztekammer erreichen Sie die Ansprechpartnerinnen zum Thema Coronavirus per E-Mail oder je nach Verfügbarkeit telefonisch:

Ulrike Besen, E-Mail, Tel. 0355/3 81 48-12

Yvonne Burri, E-Mail, Tel. 0355/3 81 48-28

Bitte beachten Sie:

Wir möchten darauf hinweisen, dass im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie nicht sofort alle eingehenden Telefonanrufe entgegengenommen oder die entsprechenden E-Mails beantwortet werden können.

Wir bitten Sie daher dringend, sich zunächst auf den Internetseiten der LZÄKB, der BZÄK, der KZVLB und der KZBV zu informieren. Diese werden ständig entsprechend neuer Gegebenheiten aktualisiert.

Die Mitarbeiterinnen der LZÄKB helfen Ihnen gern weiter, sollten danach noch wichtige Fragen offen sein.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

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Die folgenden Updates verlinken auf Textstellen innerhalb dieser oder einer anderen Seite:

Update 17. Januar: Liste der Antigen-Tests zur professionellen Anwendung zum direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2

Update 17. Januar: Neue vereinfachte Quarantäneregeln

Update 12. Januar: Corona-Impfpflicht – Konsequenzen für die Zahnarztpraxis

 

Stichworte

(in alphabetischer Reihenfolge)

3-G-Regel in Zahnarztpraxen

Aktuelle Entwicklungen

Anonyme Meldung von Infektionsgeschehen

Antigentest - Liste

Arbeitsrechtliche Fragestellungen

Arbeitsschutz

Ausbildungsverträge, Zuschüsse

Behandlungsnotwendigkeit

Behandlungspflicht

Behandlungsschema

Berufsausbildung

Berufskrankheit - Meldung

Behandlung - zahnmedizinische

Betreuung von Senioren- und Pflegeeinrichtungen

Bestätigung Arbeitsort, für Praxismitarbeiter und Zahnärzte

Bundesregierung

Coronavirus-Impfungverordnung

COVID-19-Kurzanamnese

COVID-Impfpräventionsstärkungsgesetz

Eindämmungsverordnung

FAQs

Gesundheitsämter im Land Brandenburg

GOZ-Hygienekostenpauschale

Handlungsempfehlung DGZMK - allgemein

Handlungsempfehlung DGZKM - Belastung durch Aerosole

Handlungsempfehlungen LZÄKB bei Infektionen von Mitarbeitern oder Patienten

Hintergrund

Hygienetipps

Impfung | Impfen durch Zahnärzte

Impfpflicht

Impfpräventionsstärkungsgesetz

Kredite/Zuschüsse

Kurzarbeitergeld

Lohnersatz bei Verdienstausfall

Lüften

Meldung COVID-19 bei der BGW

Mundspüllösungen

Notfallbehandlung bei Covid- oder Quarantäne-Patienten

Praxisschild

PoC-Antigen-Testungen

Quarantäne

Risikomanagement

Schutzimpfung

Standardarbeitsanweisung

Steuern

Testverordnung

Umgangsverordnung im Land Brandenburg

Weitere relevante Links

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Aktuelle Lage

--> zur Echtzeitkarte Coronaerkrankung weltweit

--> Covid-19-Erkrankungen in Deutschland (Übersicht)

 

Aktuelle Entwicklungen sind abrufbar unter

--> RKI (Robert Koch-Institut)

--> Übersicht ausgewiesene Risikogebiete

--> BMG (Bundesministerium für Gesundheit)

--> BZGA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

 

 

Dritte Verordnung über den Umgang mit dem SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg

--> Link zur Dritten SARS-CoV-2-Umgangsverordnung vom 15. September 2021 

--> Ergänzung: Verordnung zur zweiten Änderung der Dritten SARS-CoV-2-Umgangsverordnung vom 02.11.2021

 

SARS-CoV-2-Eindämmunsverordnung

--> Link zur Verordnung zur Änderung der Zweiten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung vom 14. Dezember 2021

 

Bestätigungen Arbeitsort

--> für Praxismitarbeiter

--> für Zahnärzte

  

 Coronavirus-Tests in der Praxis  

Am 17. Dezember 2021 wurde eine Änderung der Coronavirus-Testverordnung und der Coronavirus-Impfverordnung verkündet.

Für die Zahnarztpraxen ist insbesondere wichtig, dass rückwirkend zum 1. Dezember 2021 die Sachkosten für Antigen-Schnelltests in Höhe von 4,50 € je Test bei der Kassenärztlichen Vereinigung abgerechnet werden können (statt bisher 3,50 €).

Alle weiteren Informationen und Empfehlungen zur neuen Testverordnung, welche zum 11. Oktober 2021 in Kraft getreten ist, erfahren Sie auf der Seite der Bundeszahnärztekammer:

--> zum Artikel der Bundeszahnärztekammer

inklusive Links:
Infektionsschutzgesetz
Download Corona-Testverordnung
Medizinprodukteabgabeverordnung

--> Abrechnungsmodalitäten (KZVLB)

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Corona-Impfpflicht –  Konsequenzen für die Zahnarztpraxis

- COVID-Impfpräventionsstärkungsgesetz vom 12. Dezember 2021 -

Die Einführung einer einrichtungsbezogenen Impfpflicht zum Schutz vor einer COVID-19-Erkrankung im Dezember 2021 führte zu einer großen Verunsicherung auch in den Zahnarztpraxen. Der Gesetzgeber hat im Infektionsschutzgesetz § 20a die Verpflichtung zur Vorlage von Immunitätsnachweisen bis zum 15. März 2022 vorgegeben und ein Tätigkeitsverbot von nicht immunisierten Personen ab diesem Datum für das Gesundheitswesen formuliert.

In diesem Zusammenhang sind derzeit allerdings noch Fragen bezüglich der genauen Umsetzung insbesondere der arbeitsrechtlichen Konsequenzen ungeklärt. Unterstützung und erste Antworten soll Ihnen folgender Fragenkatalog - zusammengestellt durch die Bundeszahnärztekammer - liefern:

 --> Fragen und Antworten der BZÄK zum Thema Impflicht in der Zahnarztpraxis

 

Impfen in der Zahnarztpraxis

Das „Gesetz zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie“ sieht darüber hinaus zeitlich befristet auch Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 in Zahnarztpraxen vor.

Dafür ist es notwendig, logistische, personelle, haftungsrechtliche und abrechnungstechnische Details zu klären, um die geplanten Schutzimpfungen zu ermöglichen. Die Klärung dieser Details sind im vollen Gange. Bitte beachten Sie dazu nachfolgende Hinweise sowie die entsprechende Zusammenfassung der Bundeszahnärztekammer.

Hinweise

Das Impfen in den Zahnarztpraxen kann noch nicht sofort nach Inkrafttreten des oben genannten Gesetzes starten. Zahnärzte werden auf Grund der derzeitigen Impfstofflimitierungen und ungeklärten Umsetzungsdetails die ärztliche Kollegenschaft zunächst in externen mobilen Einheiten, Arztpraxen und Impfzentren unterstützen können. Falls die pandemische Lage dies erfordern sollte, können darüber hinaus perspektivisch auch Impfungen in Zahnarztpraxen in Betracht gezogen werden. Hierfür fehlen derzeit jedoch noch entsprechende Voraussetzungen wie etwa Software-Tools.

Die nachfolgenden Informationen geben den aktuellen Sachstand wieder. Damit soll der Zahnärzteschaft die Möglichkeit geben werden, die Zeit bis zum möglichen Impfstart für die Vorbereitung - unter anderem die Teilnahme an ärztlichen Schulungen - zu nutzen.

--> Voraussetzungen zum Impfen inklusive Mustercurriculum

 Damit durch die Zahnärzteschaft überhaupt geipmft werden kann, sind unter anderem Schulungen erforderlich. Dazu hat die LZÄKB folgende Informationen zur Verfügung gestellt:

--> Schulungsmöglichkeiten Theorie und Praxis

Die beiden Schulungsangebote am 19. Januar in Cottbus sowie am 21. Januar in Potsdam mit dem Referenten Dr. Dr. Alexander Steiner finden jeweils von 16:00 bis 18:00 Uhr statt. Das Angebot ist kostenfrei.

--> Erläuterung zur Registrierung bei der Akademie Öffentliches Gesundheitswesen

 

Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2

--> STIKO-Empfehlung inklusive Empfehlung zur Auffrischimpfung 

--> Brandenburg impft

 

 Coronavirus - Informationen der Bundesregierung inklusive Impfstatus

Auf der Internetseite der Bundesregierung gibt es eine Themenseite zum Coronavirus, auf der die Informationen aller Ressorts der Bundesregierung gebündelt werden. Hier sind unter anderem zu finden: derzeit gültige Regeln und Einschränkungen, Informationen zum Virus, Hilfsangebote für Familien, Informationen für Unternehmen und Selbstständige etc.

--> Bundesregierung: Coronavirus in Deutschland

  

Zahnärztliche Behandlungsnotwendigkeit auch in Zeiten einer Pandemie

Stellungnahme des Arbeitskreises Ethik der DGZMK zum zahnärztlichen Umgang mit SARS-CoV-2 und COVID-19

--> zur Stellungnahme vom 19. April 2020

Der nachstehende Artikel der "TroeltzschBrothers" ist aus Sicht der LZÄKB lesenswert - insbesondere unter dem Aspekt, dass uns die SARS-CoV-2-Pandemie noch viele Monate begleiten wird. Wie lange soll/kann man die zahnärztliche Behandlung aussetzen, ohne die Grundbetreuung der Bevölkerung auf dem Gebiet der Zahnmedizin zu gefährden?

--> zum Beitrag "Medizinische Bedeutung der Zahnmedizin"

 

Positionen/Handlungsempfehlungen der DGZMK

--> zum Statement der DGZMK vom 16. April 2020

 

Zahnmedizinische Behandlung

In der Debatte um mögliche Praxisschließungen versus Aufrechterhaltung einer zahnärztlichen Grundversorgung empfehlen wir dringend die Lektüre der nachfolgenden Presseinformation der DGI:

--> Wider Angst und Adrenalin: Implantieren – in Zeiten von Corona kontraindiziert?

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Praxisbetrieb

  

 Antigentest

--> Liste der Antigen-Tests zur professionellen Anwendung zum direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2

 

FAQs zu den 3-G-Regeln in Zahnarztpraxen

--> Fragen und Antworten 

Hinweis: Als unerheblicher Zeitraum wird die erforderliche Behandlungszeit angesehen.

--> Testkonzept der LZÄKB (angepasst am 13. Dezember 2021)

--> Bescheinigung über einen durchgeführten Antigentest zum Nachweis des SARS-CoV-2 Virus

--> BZÄK: Dokumentation Testung für Praxisteam (mit Online-PDF zum Ausfüllen)

 

 

 

Handlungsempfehlungen für die Zahnarztpraxen zum Umgang mit Patienten bei Belastung mit Aerosol-übertragbaren Erregern

Die DGZMK hat in Zusammenarbeit mit einer Expertengruppe Handlungsempfehlungen erarbeitet, mit dem Ziel, Zahnärzten und zahnmedizinischem Fachpersonal notwendige Maßnahmen zum Selbst- und Fremdschutz zu vermitteln.

Die nach den Regularien der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) erstellte S1-Leitlinie umfasst Handlungsempfehlungen für die Zahnarztpraxen zum Umgang mit zahnmedizinischen Patienten bei Belastung mit Aerosol-übertragbaren Erregern, die wissenschaftlich belegt sind. Diese sind von der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) in Zusammenarbeit mit der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), dem Deutschen Arbeitskreis für Hygiene in der Zahnmedizin (DAHZ) und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) erarbeitet worden und stützen sich auf aktuelle Erkenntnisse der wissenschaftlichen Literatur.

--> zur S1-Leitlinie (Stand März 2021)

 

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung

Mit der ersten Änderung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung, gültig zum 10.09.2021, soll mit der Einführung von Maßnahmen in Unternehmen die Impfquote der Beschäftigten erhöht werden.

Was ist neu?

  • Für Unternehmen wird eine Impfunterstützungspflicht eingeführt. Das bedeutet, dass Arbeitgeber den Beschäftigten die Impfung während der Arbeitszeit ermöglichen müssen.
  • Die Impfbereitschaft soll durch innerbetriebliche Informationskampagnen erhöht werden. Aufklärungen über Gesundheitsgefährdungen durch das Coronavirus und deren Verhinderungen durch eine Schutzimpfung sollen ausdrücklich Gegenstand der innerbetrieblichen Mitarbeiterunterweisungen zum Arbeitsschutz sein.
  • Als Gegenstand für die Unterweisung ist eine Betriebsanweisung zum Infektionsschutz beim Umgang mit Patienten mit Infektionsgefahr durch das SARS-CoV-2-Virus im ZQMS der LZÄKB zu finden. Diese sollte an die individuellen Praxisgegebenheiten angepasst und unter den Schutzmaßnahmen mit dem Vermerk der Möglichkeit einer Schutzimpfung erweitert werden.
  • Bei innerbetrieblichen Hygienekonzepten kann der Impf- und Genesenen-Status der Mitarbeiter bei der Festlegung von Maßnahmen zum Infektionsschutz berücksichtigt werden. So können diese beispielsweise von Testangeboten ausgenommen werden. Dabei ist, gemäß der Gefährdungsbeurteilung und der pandemischen Lageentwicklung zu berücksichtigen, dass ein Testangebot bei Virus-Mutationen erneut sinnvoll sein kann.

Weiterhin gilt, dass die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel bei den Gefährdungsbeurteilungen und den praxisinternen Hygienekonzepten beachtet werden sollte. Diese wird durch den SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard der BGW für die jeweiligen Berufsbranchen konkretisiert.

Hinweis:

Nur unter Beachtung und Einhaltung der gesetzlich vorgegeben Maßnahmen zum Arbeitsschutz kann von einem vollständigen Versicherungsschutz der gesetzlichen Unfallversicherungsträger gegenüber den Beschäftigten ausgegangen werden.

--> zur SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung

 

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für ärztliche und zahnärztliche Praxen

Der überarbeitete branchenspezifische SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard der BGW für zahnärztliche und ärztliche Praxen wurde am 13. Dezember 2021 veröffentlicht. Unter Berücksichtigung der pandemiebedingten Infektions- und Arbeitsschutzmaßnahmen ist weiterhin die Tragepflicht einer Atemschutzmaske (mindestens Mund-Nasen-Schutz) in den Praxisräumen zu beachten.

Bei körpernahen Tätigkeiten am Patienten, wenn durch die Art der Behandlung die Patienten keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können, ist zum Infektionsschutz aller Anwesenden mindestens eine FFP2-Atemschutzmaske ohne Ausatemventil zu tragen.

--> SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard der BGW

--> Ergänzende Regelung zum Arbeitsschutz der BGW (Atemschutz)

 

Standardarbeitsanweisung in Zeiten einer Pandemie

Die Landeszahnärztekammer erarbeitete ein Muster einer Standardarbeitsanweisung (SAA) zur  Praxisorganisation während einer Pandemie. Hierbei handelt es sich um ein *doc-Dokument, damit Sie die SAA in Ihrer Praxis individuell anpassen können.

--> Standardarbeitsanweisung der LZÄKB zur Praxisorganisation während einer Viruspandemie (Stand: 13. Januar 2021)

 

Behandlungsschema in Zeiten der Pandemie

Empfehlung der Landeszahnärztekammer Brandenburg für ein Behandlungsschema

--> zum Schema als PDF (Stand: 27. März 2020)

 

Empfehlung für eine COVID-19-Kurzanamnese

Es bietet sich an, diese Kurzanamnese von jedem Patienten bei jeder Sitzung ausfüllen zu lassen.

--> Kurzanamnese als PDF

(wer das Dokument als *doc haben möchte, schreibe bitte an presse@lzkb.de eine E-Mail)

  

Handlungsempfehlungen der LZÄKB für Covid-19-Infektionen in einer Zahnarztpraxis

Die Landeszahnärztekammer entwickelte aufgrund zahlreicher Nachfragen Handlungsempfehlungen für den Fall, dass sich Mitarbeiter infiziert haben oder ein Patient nach einer Behandlung mitteilt, dass er infiziert sei.

--> Handlungsempfehlung bei Infektion von Mitarbeitern

--> Handlungsempfehlung bei Infektion von Patienten nach einer Behandlung

 

Mundspüllösungen können SARS-CoV-2 eliminieren 

Mundspüllösungen können die Viruslast im Mund-Rachenraum stark reduzieren. Sie sollten deshalb sinnvollerweise am Beginn jeder zahnärztlichen Behandlung zum Einsatz kommen. Aber es gibt Unterschiede in der Wirksamkeit der einzelnen Produkte ...

--> Mundspüllösungen: Diese Inhaltsstoffe eliminieren SARS-CoV-2 (zm-online vom 19.11.2020)

 

Technische Regel zum Lüften der Praxisräume beachten

Die Verminderung der Aerosol-Dichte in den zahnärztlichen Praxisräumen ist ein immens wichtiger Faktor zur Minimierung der Infektionsgefahr mit dem Covid-19-Erreger. Häufiges Lüften dient diesem Ziel. Die Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A3.6 gibt hierzu Hinweise:

Sprechzimmer:

- ca. alle 20 Minuten eine Stoßlüftung mit einer Zeitdauer je nach Jahreszeit:

Sommer etwa 10 Minuten, Herbst/Frühjahr etwa 5 Minuten, Winter etwa 3 Minuten
Sonstige Praxisräume:
- ca. alle 60 Minuten

--> zur ASR A3.6  ... zurück nach oben

 

Risikomanagement in Zahnarztpraxen - Stellungnahme des DAHZ vom 21. April

--> zum Risikomanagement

 

Zahnärztliche Notfallbehandlungen von an COVID-19 erkrankten bzw. in Quarantäne befindliche Patienten im Land Brandenburg

--> zum Beitrag

 

Behandlungspflicht versus Fürsorgeauftrag  

--> zum Statement der Landeszahnärztekammer

 

Meldung bei COVID-19-Infektion in der ZAP bei der BGW

--> zum Link der Berufsgenossenschaft für Wohlfahrtspflege (BGW)

 

STOP für Patienten, die möglicherweise an Covid-19 erkrankt sind

Patienten, die an Covid-19 („Corona“) erkrankt sind, sollten die Praxis gar nicht erst betreten. Daher bieten wir Ihnen ein Praxisschild an, welches Sie außen an der Praxistür anbringen können.

Hinweis: Auch Patienten mit „normalem“ Schnupfen oder Influenza-Virusgrippe sollten gerade jetzt die Praxis nicht betreten, sondern sich einen neuen Termin per Telefon geben lassen! Denn schon ein Schnupfen setzt die Abwehrkraft der Praxismitarbeiter und Praxisinhaber herab.

--> Praxisschild - Vorlage der BZÄK 

 

Anonyme Meldung von Infektionsgeschehen in Zahnarztpraxen

Ziel des von der BZÄK initiierten Meldebogen ist es, möglichst real einschätzen zu können, wie stark Zahnärzte/zahnärztliche Behandlungsteams auch im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung von der Sars-CoV-2 Infektion betroffen sind - und ob sich die Arbeitsschutzmaßnahmen und Hygieneregeln im zahnärztlichen Bereich als wirksam erwiesen haben. ... weiterlesen

 

FAQ Coronavirus

Die Bundeszahnärztekammer hat hier gemeinsam mit dem Robert-Koch-Institut FAQs zu den Fragen "Kann bei zahnärztlichen Routinebehandlungen durch routinemäßige Hygiene- und Schutzmaßnahmen die Übertragung des SARS-CoV-2 vermieden werden?" und "Muss die ganze Praxis nach dem Besuch eines Infizierten schließen?"erarbeitet:

--> zum Beitrag 

 

Arbeitsrechtliche Fragestellungen

LZÄKB informiert zur Frage: Was tun bei schwangeren Mitarbeiterinnen während der Sars-Cov-2-Pandemie?

 --> zum Beitrag

 

Hygienetipps und allgemeine Hinweise in Zeiten von Covid-19

[29.09.2020] In verschiedenen Untersuchungen und aus der praktischen Erfahrung heraus zeigt sich, dass die Zahnmedizin hervorragend gerüstet ist, um mit dem Sars-CoV-2-Virus umzugehen. Es muss keine teure Zusatzausrüstung angeschafft werden, wenn die schon lange bestehenden Hygiene- und Behandlungsregeln beachtet werden.

Der Schutz mit Mund-Nasen-Masken hat sich als sehr effektiv erwiesen.

Außerdem wird die medizinische Bedeutung der Zahnmedizin deutlich von den Fachverbänden herausgestellt. Die alltägliche Arbeit des Zahnarztes ist auch unter Corona-Bedingungen für die Patienten oralmedizinisch und gesamtgesundheitlich wichtig. Eine längere Unterbrechung auch der Routinekontrollen kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Patienten führen.

Die "TroeltzschBrothers" (Dr. Dr. Markus Tröltzsch und Dr. Dr. Matthias Tröltzsch aus Ansbach) haben wieder einen sehr lesenswerten Artikel verfasst:

--> Covid-19: Der Ritt auf der zweiten Welle

[25.03.2020] Hinter den "TroeltzschBrothers" steht der APW-Vorsitzende Dr. Dr. Markus Tröltzsch gemeinsam mit seinem Bruder Dr. Matthias Tröltzsch. Ihre Erfahrungen aus der Praxis sowie die Ausführungen von Prof. Dr. med. dent. Zhuan Bian, Dekan der School of Stomatology University of Wuhan, flossen in eine Arbeit ein, welche sie am 26. März veröffentlichten. Die Lektüre dieses Beitrages  möchten wir Ihnen unbedingt empfehlen:

--> Es gibt keine Zeit nach Covid-19, nur eine Zeit vor und eine Zeit mit Covid-19

Darüber hinaus fertigte die BZÄK ein Resümee zur Aufarbeitung des Infektionsgeschehens in China für Zahnarztpraxen an:

--> BZÄK: Corona-Pandemie - Aufarbeitung des Infektionsgeschehens in China für ZAP

 

Hinweise zur aufsuchenden Betreuung in Senioren- und Pflegeeinrichtungen

--> zur Information der Bundeszahnärztekammer

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Wirtschaftliches Krisenmanagement

 

Neue vereinfachte Quarantäneregeln

Die Bundesregierung hat aufgrund des pandemischen Infektionsgeschehens Regelungen für Quarantäne und Isolation vereinfacht. Im Zusammenhang mit den neuen Beschlüssen wurden auch die Gültigkeiten der Immunitätsnachweise durch die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung neu geregelt. Entsprechende Regelungen gelten seit 15. Januar 2022.

--> Übersicht Quarantäne- und Isolierungsdauern bei SARS-CoV-2-Expositionen und -Infektionen

Weitere Informationen zur Befristung von Quarantäneanordnungen sind auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums zu finden:

--> Verordnung zur Änderung der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung und der Coronavirus-Einreiseverordnung 

Ergänzend erhalten Sie im Folgenden den Link zum Koordinierungszentrum Krisenmanagement Brandenburg für Informationen der einzelnen Landkreise:

--> Quarantäne | Koordinierungszentrum Krisenmanagement Brandenburg

Neue Bestimmungen zur Gültigkeit von Immunitätsnachweisen:

Mit der neuen COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung wurden die Intervalle von Immunitätsnachweisen (geimpft oder genesen) gegen COVID-19 zur Bestimmung von Maßnahmen neu festgelegt. Dabei wird die Gültigkeit eines Impfnachweises nach den aktuellen Ausführungen des Paul-Ehrlich-Institutes beschrieben, die Gültigkeit eines Genesenennachweises nach den aktuellen Erkenntnissen des Robert Koch-Institutes:

--> Paul-Ehrlich-Institut - Impfnachweis

--> RKI - Genesenennachweise

 

Quarantäne? Wenn die Praxis geschlossen bleiben muss ...

--> Antworten des Ministeriums auf häufig gestellte Fragen

Die Bundeszahnärztekammer hat zum Stichwort Quarantäne umfangreiche Informationen zu: angeordnete Quarantäne, geimpfte und genesene Personen, eigenständige Entscheidung für eine Quarantäne, Checkliste zusammengestellt.

--> Link zur Seite der BZÄK

 ... bei behördlicher Anordnung

Eine finanzielle Entschädigung nach Infektionsschutzgesetz kann nur beantragt werden, wenn die Quarantäne behördlich (schriftlich) angeordnet wird!

 --> § 56 Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Im Land Brandenburg ist das Landesamt für Soziales und Versorgung für Entschädigungen in besonderen Fällen nach § 56 IfSG. Formulare und notwendige Unterlagen finden Sie hier:

--> Link zum Landesamt für Soziales und Versorgung

--> Informationen/Anträge zu Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen

Betroffene Zahnarztpraxen können sich in der Abteilung Gesundheit (G2) Montag bis Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr unter der Hotline-Nr. 0331 / 8683-888 melden und erhalten dann entsprechende Informationen. Zum Antrag auf Verdienstausfallentschädigung gibt Ihnen Ihr Steuerbüro Auskunft.

Mögliche Kürzungen der Entschädigung:

--> zm-online vom 16. November 2020: Wer hat bei Quarantäne welche Ansprüche?

Lohnfortzahlung für Ungeimpfte bei Quarantäne?

--> Beitrag vom November 2021 (ZBB 6/2021)

  

GOZ-Extravergütung für Schutzausrüstung in Zahnarztpraxen weiter bis 30. März 2022 verlängert

PKV und Beihilfe haben – trotz der ursprünglich anderslautenden Ankündigung im letzten Beschluss – einer erneuten Verlängerung der Hygienepauschale zugestimmt.

Das von den Organisationen getragene Beratungsforum für Gebührenordnungsfragen hat einen 49. Beschluss gefasst, mit dem die ursprünglich bis zum 31. Dezember 2021 befristete Regelung erneut um drei Monate verlängert wird. PKV und Beihilfe haben – trotz der ursprünglich anderslautenden Ankündigung im letzten Beschluss – einer erneuten Verlängerung der Hygienepauschale zugestimmt.

Das von den Organisationen getragene Beratungsforum für Gebührenordnungsfragen hat einen 49. Beschluss gefasst, mit dem die ursprünglich bis zum 31. Dezember 2021 befristete Regelung erneut um drei Monate verlängert wird.

--> Corona-Hygienepauschale bis 30. März 2022

 

GOZ-Hygienevergütung bei GKV-Patienten nur unter bestimmten Voraussetzungen berechenbar

Bei GKV-Patienten, die Privatleistungen in Anspruch nehmen, und dafür eine private Zusatzversicherung abgeschlossen haben,
kann ebenfalls die Hygienepauschale berechnet werden. BZÄK und PKV-Verband haben sich dazu geeinigt.

Hinweis der LZÄKB:

Die Inrechnungstellung der Hygienekosten sollte mit dem Patienten im Vorhinein offen kommuniziert werden, um nicht nachträglich Irritationen beim Patienten aufkommen zu lassen. Nähere Informationen finden Sie auf:

--> der Seite der LZÄKB

  

Kurzarbeitergeld bis Ende 2021 verlängert

Alle Informationen zu den Regelungen des Kurzarbeitergeldes finden Sie innerhalb der folgenden Links:

--> BZÄK-Information zum Kurzarbeitergeld 

--> BMAS:  Erleichtertes Kurzarbeitergeld 

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Fragen rund um die Berufsausbildung

Können Auszubildende in Kurzarbeit geschickt werden?  Die Praxis ist geschlossen - kann dem Auszubildenden gekündigt werden? Für diese und viele weitere Fragen haben wir Ihnen Antworten zusammengestellt und die Ansprechpartnerin bei der LZÄKB benannt:

--> zu "Fragen rund um die Berufsausbildung"

 

Zuschüsse zu Ausbildungsverträgen

--> zum Beitrag (Stand 11. Dezember 2020)

 

Finanzielle Unterstützung für Familien bei Verdienstausfall

Für viele Familien im Land sind Verdienstausfälle derzeit eine existenzielle Sorge. Insbesondere Eltern mit kleinen Kindern sind aufgrund von Schul- und Kitaschließungen vor besondere Herausforderungen gestellt. Die Bundesregierung lässt Familien in dieser Situation nicht allein und hat entschlossene Maßnahmen ergriffen, um Verdienstausfälle abzumildern.

--> BMFSFJ: Lohnersatz wegen Schul- und Kitaschließung

 

Steuern

Steuerschulden können gestundet, Vorauszahlungen angepasst werden. Die Finanzämter erheben keine Säumniszuschläge. Bitte fragen Sie Ihren Steuerberater.

 

Kredite/Zuschüsse

Weitere Informationen über Hilfen für Unternehmer:

--> zum Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Die Bedingungen für KfW-Kredite werden gelockert. Sprechen Sie hierzu Ihre Bank an. Bedenken Sie jedoch, dass diese Kredite zwar zinsgünstig sind, aber auch in entsprechender Frist zurückgezahlt werden müssen.

 

Soforthilfeprogramm für kleine und mittlere Unternehmen und Freiberufler im Land Brandenburg

--> zum Beitrag mit Details, Fragen/Antworten, Richtlinie, Antrag

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Weitere relevante Links

--> aktuelle Informationen der Bundeszahnärztekammer (BZÄK)

--> Koordinierungszentrum Krisenmanagement in Brandenburg

 

Übersicht Gesundheitsämter im Land Brandenburg:

--> Gesundheitsämter in den kreisfreien Städten und Landkreisen des Landes Brandenburg

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Hintergrund

Bei dem Erreger handelt es sich um ein sogenanntes Beta-Corona-Virus, das mit den Auslösern von SARS (Severe Acute Respiratory Syndrome) und MERS (Middle East Respiratory Syndrome) verwandt ist. Als Ursprung gilt ein inzwischen geschlossener und desinfizierter Fisch- und Geflügelmarkt in Wuhan. Die Symptome sind unspezifisch. Am ehesten treten Fieber und Husten auf, Atemnot, Schnupfen, Halsschmerzen, Myalgien und allgemeines Krankheitsgefühl können ebenfalls auftreten.

Die Abgrenzung zu anderen respiratorischen Erkrankungen und Grippe ist dadurch nicht einfach. Die Therapie der Symptome und einer Pneumonie ist rein symptomatisch. Die Übertragung von Mensch zu Mensch ist unstrittig. Die Inkubationszeit beträgt rund 10 Tage (1–14 Tage).

Informationsveranstaltung von KZV, Kammer und Gesundheitsministerium am 16. März

--> zum Beitrag inklusive Videomitschnitten

Im Video erfahren Sie über Thomas Grünewald, Mitglied der Sächsischen Impfkommission, weitere medizinische Hintergrundinformationen. Insbesondere ab Minute 39:14 geht Herr Grünewald explizit auf die Schutzmasken ein.

2020 03 17 Corona Infovideo Chemnitz

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