22. Oktober: Update Coronavirus

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Im Hause der Landeszahnärztekammer erreichen Sie die Ansprechpartnerinnen zum Thema Coronavirus per E-Mail oder je nach Verfügbarkeit telefonisch:

Ulrike Besen, E-Mail, Tel. 0355/3 81 48-12

Yvonne Burri, E-Mail

Wichtiger Hinweis

Wir möchten darauf hinweisen, dass im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie nicht sofort alle eingehenden Telefonanrufe entgegengenommen oder die entsprechenden E-Mails beantwortet werden können.

Wir bitten Sie daher dringend, sich zunächst auf den Internetseiten der LZÄKB, der BZÄK, der KZVLB und der KZBV zu informieren. Diese werden ständig entsprechend neuer Gegebenheiten aktualisiert.

Die Mitarbeiterinnen der LZÄKB helfen Ihnen gern weiter, sollten danach noch wichtige Fragen offen sein.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

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Die folgenden Updates verlinken auf Textstellen innerhalb dieser oder einer anderen Seite:

Update 22. Oktober: Dritte Corona-Testverordnung für Zahnarztpraxen interessant

Update 2. Oktober: Corona-Hygienekostenpauschale bis 31. Dezember 2020

Update 29. September: Aktualisierte Hygienetipps und allgemeine Hinweise in Zeiten von Covid-19

Aktuelle Lage

--> zur Echtzeitkarte Coronaerkrankung weltweit

--> Covid-19-Erkrankungen in Deutschland (Übersicht)

Aktuelle Entwicklungen sind abrufbar unter:

--> RKI (Robert Koch-Institut)

--> Übersicht ausgewiesene Risikogebiete

--> BMG (Bundesministerium für Gesundheit)

--> BZGA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Auf der Internetseite der Bundesregierung gibt es eine Themenseite zum Coronavirus, auf der die Informationen aller Ressorts der Bundesregierung gebündelt werden. Hier sind unter anderem zu finden: derzeit gültige Regeln und Einschränkungen, Informationen zum Virus, Hilfsangebote für Familien, Informationen für Unternehmen und Selbstständige etc.

--> Bundesregierung: Coronavirus in Deutschland

Zahnärztliche Behandlungsnotwendigkeit auch in Zeiten einer Pandemie

Stellungnahme des Arbeitskreises Ethik der DGZMK zum zahnärztlichen Umgang mit SARS-CoV-2 und COVID-19

--> zur Stellungnahme vom 19. April

Der nachstehende Artikel der "TroeltzschBrothers" ist aus Sicht der LZÄKB lesenswert - insbesondere unter dem Aspekt, dass uns die SARS-CoV-2-Pandemie noch viele Monate begleiten wird. Wie lange soll/kann man die zahnärztliche Behandlung aussetzen, ohne die Grundbetreuung der Bevölkerung auf dem Gebiet der Zahnmedizin zu gefährden?

--> zum Beitrag "Medizinische Bedeutung der Zahnmedizin"

Positionen/Handlungsempfehlungen der DGZMK

--> zum Statement der DGZMK vom 16. April

Zahnmedizinische Behandlung

In der Debatte um mögliche Praxisschließungen versus Aufrechterhaltung einer zahnärztlichen Grundversorgung empfehlen wir dringend die Lektüre der nachfolgenden Presseinformation der DGI:

--> Wider Angst und Adrenalin: Implantieren – in Zeiten von Corona kontraindiziert?

Positionierung der BZÄK: Behandlung nur noch in Notfällen? Ist es gerechtfertigt, zahnmedizinische Behandlung nur noch auf Notfälle zu reduzieren?

--> zum Beitrag der BZÄK vom 20. April

Habe ich mich im Urlaub mit dem Corona-Virus infiziert?

Nach der Verordnung des Bundesministeriums für Gesundheit vom 31. Juli 2020 haben alle asymptomatischen Personen, die sich außerhalb der Bundesrepublik Deutschland aufgehalten haben, Anspruch auf einen Corona-Abstrich. Der Abstrich kann innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise vorgenommen werden und ist für die Rückkehrer kostenfrei.

Neben anderen Einrichtungen in Cottbus und Umgebung bieten das Cottbuser Carl-Thiem-Klinikum (CTK) und das MVZ Dr. Braun GmbH in Cottbus ab sofort Abstriche für Urlaubsrückkehrer aus dem Ausland – und damit Sicherheit für die Betroffenen. Bitte beachten Sie dazu die entsprechenden Informationen des Klinikums:

--> Abstriche für Reiserückkehrer

Praxisinhaber und Mitarbeiter, die sich nicht im Einzugsgebiet der oben genannten Einrichtungen befinden, orientieren sich bitte in ihren Regionen.

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Praxisbetrieb

Handlungsempfehlungen für die Zahnarztpraxen zum Umgang mit Patienten bei Belastung mit Aerosol-übertragbaren Erregern

Die DGZMK hat in Zusammenarbeit mit einer Expertengruppe Handlungsempfehlungen erarbeitet, mit dem Ziel, Zahnärzten und zahnmedizinischem Fachpersonal notwendige Maßnahmen zum Selbst- und Fremdschutz zu vermitteln.

Die erstmals nach den Regularien der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) erstellte S1-Leitlinie umfasst Handlungsempfehlungen für die Zahnarztpraxen zum Umgang mit zahnmedizinischen Patienten bei Belastung mit Aerosol-übertragbaren Erregern, die wissenschaftlich belegt sind. Diese sind von der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) in Zusammenarbeit mit der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), dem Deutschen Arbeitskreis für Hygiene in der Zahnmedizin (DAHZ) und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) erarbeitet worden und stützen sich auf aktuelle Erkenntnisse der wissenschaftlichen Literatur.

--> zur S1-Leitlinie (Stand September 2020)

Standardarbeitsanweisung in Zeiten einer Pandemie

Die Landeszahnärztekammer erarbeitete ein Muster einer Standardarbeitsanweisung (SAA) zur  Praxisorganisation während einer Pandemie. Hierbei handelt es sich um ein *doc-Dokument, damit Sie die SAA in Ihrer Praxis individuell anpassen können.

--> Standardarbeitsanweisung der LZÄKB zur Praxisorganisation während einer Viruspandemie (Stand: 9. Juli)

Behandlungsschema in Zeiten der Pandemie

Empfehlung der Landeszahnärztekammer Brandenburg für ein Behandlungsschema

--> zum Schema als PDF (Stand: 27. März)

Technische Regel zum Lüften der Praxisräume beachten

Die Verminderung der Aerosol-Dichte in den zahnärztlichen Praxisräumen ist ein immens wichtiger Faktor zur Minimierung der Infektionsgefahr mit dem Covid-19-Erreger. Häufiges Lüften dient diesem Ziel. Die Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A3.6 gibt hierzu Hinweise:

Sprechzimmer:

- ca. alle 20 Minuten eine Stoßlüftung mit einer Zeitdauer je nach Jahreszeit:

Sommer etwa 10 Minuten, Herbst/Frühjahr etwa 5 Minuten, Winter etwa 3 Minuten

Sonstige Praxisräume:

- ca. alle 60 Minuten

--> zur ASR A3.6

SARS-CoV-2-Umgangsverordnung im Land Brandenburg

Nach der neuen „Verordnung über den Umgang mit dem SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg“ vom 12. Juni 2020 („Umgangsverordnung“, davor “Eindämmungsverordnung“) sind auch Arzt- und Zahnarztpraxen explizit von dem Begriff der Einrichtungen zur Erbringung von Dienstleistungen erfasst.

Das bedeutet, dass die Praxisinhaber „...auf der Grundlage eines ... geltenden Hygienekonzepts die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln, die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts, den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft sowie die Einhaltung der Maskenpflicht …“ sicherzustellen haben.

--> zur Umgangsverordnung des Landes Brandenburg, aktualisiert am 3. September 2020

--> zur Umgangsverordnung des Landes Brandenburg, Fassung vom 12. Juni 2020

Dritte Corona-Testverordnung für Zahnarztpraxen interessant

Seit dem 15. Oktober ist die dritte Corona-Testverordnung des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) ist in Kraft. Hierdurch wurde der Kreis der testrelevanten Einrichtungen und damit auch der Personen, die sich ohne vorhandene Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen können, erweitert.

Es wird nunmehr den Zahnarztpraxen von der Verordnung zuerkannt, als testrelevante Einrichtungen die Testung für den Nachweis des Vorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 des eigenen Personals auch ohne konkreten Anlass verlangen zu können. 

Hinweis der LZÄKB: Ob es sinnvoll ist, eine anlasslose Testung des Praxisteams im Rahmen eines unternehmensbezogenen Testungskonzepts durchführen zu lassen, obliegt der Einschätzung eines jeden Praxisinhabers.

--> KZBV-Vorstand zur aktuellen (dritten) Coronavirus-Testverordnung (TestV) vom 19. Oktober 2020

--> Corona-Testverordnung vom 14. Oktober 2020 

Risikomanagement in Zahnarztpraxen - Stellungnahme des DAHZ vom 21. April

--> zum Risikomanagement

LZÄKB/KZVLB: Zahnärztliche Notfallbehandlungen von an COVID-19 erkrankten Patienten im Land Brandenburg

--> zum Beitrag

Behandlungspflicht versus Fürsorgeauftrag - Statement der LZÄKB 

--> zum Statement der Landeszahnärztekammer

STOP für Patienten, die möglicherweise an Covid-19 erkrankt sind

Patienten, die an Covid-19 („Corona“) erkrankt sind, sollten die Praxis gar nicht erst betreten. Daher bieten wir Ihnen ein Praxisschild an, welches Sie außen an der Praxistür anbringen können.

Hinweis: Auch Patienten mit „normalem“ Schnupfen oder Influenza-Virusgrippe sollten gerade jetzt die Praxis nicht betreten, sondern sich einen neuen Termin per Telefon geben lassen! Denn schon ein Schnupfen setzt die Abwehrkraft der Praxismitarbeiter und Praxisinhaber herab.

--> Praxisschild - Vorlage der BZÄK (aktualisiert am 30. März)

Anonyme Meldung von Infektionsgeschehen in Zahnarztpraxen

Ziel des von der BZÄK initiierten Meldebogen ist es, möglichst real einschätzen zu können, wie stark Zahnärzte/zahnärztliche Behandlungsteams auch im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung von der Sars-CoV-2 Infektion betroffen sind - und ob sich die Arbeitsschutzmaßnahmen und Hygieneregeln im zahnärztlichen Bereich als wirksam erwiesen haben. ... weiterlesen

FAQ Coronavirus

Die Bundeszahnärztekammer hat hier gemeinsam mit dem Robert-Koch-Institut FAQs zu den Fragen "Kann bei zahnärztlichen Routinebehandlungen durch routinemäßige Hygiene- und Schutzmaßnahmen die Übertragung des SARS-CoV-2 vermieden werden?" und "Muss die ganze Praxis nach dem Besuch eines Infizierten schließen?"erarbeitet:

--> zum Beitrag (Stand 29. Juni)

GOZ-Extravergütung für Schutzausrüstung in Zahnarztpraxen

Die Corona-Hygienekostenpauschale wurde im Rahmen der GOZ (3010a) vom 1. Oktober bis 31. Dezember 2020 verlängert. Sie ist jedoch nur noch zum 1,0 fachen Steigerungssatz (6,19 €) berechenbar.

--> Corona-Hygienepauschale bis 31. Dezember

GOZ-Hygienevergütung bei GKV-Patienten nur unter bestimmten Voraussetzungen berechenbar

Bei GKV-Patienten, die Privatleistungen in Anspruch nehmen, und dafür eine private Zusatzversicherung abgeschlossen haben,
kann ebenfalls die Hygienepauschale berechnet werden. BZÄK und PKV-Verband haben sich dazu geeinigt.

Hinweis der LZÄKB:

Die Inrechnungstellung der Hygienekosten sollte mit dem Patienten im Vorhinein offen kommuniziert werden, um nicht nachträglich Irritationen beim Patienten aufkommen zu lassen. Nähere Informationen finden Sie auf:

--> der Seite der LZÄKB

--> zum Beitrag bei zm-online

Arbeitsrechtliche Fragestellungen

  • Die BZÄK erarbeitete ein arbeitsrechtliches Informationsblatt. Neu ist zum 30. März die Entschädigung nach Infektionsschutzgesetz bei Kita- und Schulschließungen sowie Anpassungen an das jetzige Geschehen aufgenommen worden:

--> zum Informationsblatt der BZÄK

  • LZÄKB informiert zur Frage: Was tun bei schwangeren Mitarbeiterinnen während der Sars-Cov-2-Pandemie?

--> zum Beitrag

Hygienetipps und allgemeine Hinweise in Zeiten von Covid-19

[29.09.2020] In verschiedenen Untersuchungen und aus der praktischen Erfahrung heraus zeigt sich, dass die Zahnmedizin hervorragend gerüstet ist, um mit dem Sars-CoV-2-Virus umzugehen. Es muss keine teure Zusatzausrüstung angeschafft werden, wenn die schon lange bestehenden Hygiene- und Behandlungsregeln beachtet werden.

Der Schutz mit Mund-Nasen-Masken hat sich als sehr effektiv erwiesen.

Außerdem wird die medizinische Bedeutung der Zahnmedizin deutlich von den Fachverbänden herausgestellt. Die alltägliche Arbeit des Zahnarztes ist auch unter Corona-Bedingungen für die Patienten oralmedizinisch und gesamtgesundheitlich wichtig. Eine längere Unterbrechung auch der Routinekontrollen kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Patienten führen.

Die "TroeltzschBrothers" (Dr. Dr. Markus Tröltzsch und Dr. Dr. Matthias Tröltzsch aus Ansbach) haben wieder einen sehr lesenswerten Artikel verfasst:

--> Covid-19: Der Ritt auf der zweiten Welle

[25.03.2020] Hinter den "TroeltzschBrothers" steht der APW-Vorsitzende Dr. Dr. Markus Tröltzsch gemeinsam mit seinem Bruder Dr. Matthias Tröltzsch. Ihre Erfahrungen aus der Praxis sowie die Ausführungen von Prof. Dr. med. dent. Zhuan Bian, Dekan der School of Stomatology University of Wuhan, flossen in eine Arbeit ein, welche sie am 26. März veröffentlichten. Die Lektüre dieses Beitrages  möchten wir Ihnen unbedingt empfehlen:

--> Es gibt keine Zeit nach Covid-19, nur eine Zeit vor und eine Zeit mit Covid-19

Darüber hinaus fertigte die BZÄK ein Resümee zur Aufarbeitung des Infektionsgeschehens in China für Zahnarztpraxen an:

--> BZÄK: Corona-Pandemie - Aufarbeitung des Infektionsgeschehens in China für ZAP

Hinweise zur aufsuchenden Betreuung in Alten- und Senioreneinrichtungen

--> zur Information der Bundeszahnärztekammer

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Wirtschaftliches Krisenmanagement

 

Wenn die Praxis geschlossen bleiben muss ...

--> Antworten des Ministeriums auf häufig gestellte Fragen

 ... bei behördlicher Anordnung

Eine finanzielle Entschädigung nach Infektionsschutzgesetz kann nur beantragt werden, wenn die Quarantäne behördlich (schriftlich) angeordnet wird!

 --> § 56 Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Im Land Brandenburg ist das Landesamt für Verbraucherschutz, Arbeitsschutz und Gesundheit für die Umsetzung des Infektionsschutzgesetzes verantwortlich. Daher ist diese Behörde auch zuständig für Entschädigungen in besonderen Fällen nach § 56 IfSG. Formulare und notwendige Unterlagen finden Sie hier:

--> Meldewesen nach Infektionsschutzgesetz, Infektionsepidemiologie, Impfwesen des Landesamtes für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG)

--> Merkblatt für die Zahlung von Verdienstausfallentschädigung nach den §§ 56 ff Infektionsschutzgesetz (IfSG)

--> Antrag auf Verdienstausfallentschädigung

Betroffene Zahnarztpraxen können sich in der Abteilung Gesundheit (G2) unter Tel. 0331 / 8683843 melden und erhalten dann entsprechende Informationen. Zum Antrag auf Verdienstausfallentschädigung gibt Ihnen Ihr Steuerbüro Auskunft.

Kurzarbeit

11. Mai: Kurzarbeitergeld grundsätzlich auch für Zahnarztpraxen

Die Intervention der Bundeszahnärztekammer hat Erfolg und begrüßt die aktuelle Weisung der Bundesagentur für Arbeit (BA), nach der Zahnärzte und weitere Leistungserbringer im Gesundheitswesen nun grundsätzlich Kurzarbeitergeld erhalten können. Bis vor kurzem wurden Anträge auf Kurzarbeitergeld noch mit Hinweis auf Ausgleichszahlungen und einen kommenden Rettungsschirm pauschal zurückgewiesen. Die BZÄK hatte bereits Mitte April diese Handhabung gegenüber der BA kritisiert.

--> zur Pressemitteilung der BZÄK vom 11. Mai

Kurzarbeitergeld kann unproblematisch und rückwirkend zum 1. März 2020 beantragt werden. Anspruch auf Kurzarbeitergeld besteht, wenn mindestens 10 Prozent der Beschäftigten einen Arbeitsentgeltausfall von mindestens 10 Prozent haben. Anfallende Sozialversicherungsbeiträge für ausgefallene Arbeitsstunden werden zu 100 Prozent erstattet. Die Bundesanstalt für Arbeit übernimmt beim Kurzarbeitergeld 60 Prozent des ausgefallenen Nettolohns, wenn ein Unternehmen Mitarbeiter in Kurzarbeit schickt. Bei Arbeitnehmern mit Kind sind es 67 Prozent. Die übrigen Voraussetzungen bleiben bestehen.

--> Kurzarbeit für Arbeitnehmer

Eine Begründung für die Beantragung von Kurzarbeitergeld kann die verminderte Anzahl an Patienten sein, die die Praxis aufsuchen.

Weitere Informationen zur Kurzarbeit bietet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unter anderem mit diesem PDF-Dokument:

--> Mit Kurzarbeit gemeinsam Beschäftigung sichern

Fragen rund um die Berufsausbildung

Können Auszubildende in Kurzarbeit geschickt werden?  Die Praxis ist geschlossen - kann dem Auszubildenden gekündigt werden? Für diese und viele weitere Fragen haben wir Ihnen Antworten zusammengestellt und die Ansprechpartnerin bei der LZÄKB benannt:

--> zu "Fragen rund um die Berufsausbildung"

 

Prämien-Förderprogramm der Bundesregierung: "Ausbildungsplätze sichern"

--> zum Beitrag

Finanzielle Unterstützung für Familien bei Verdienstausfall

Für viele Familien im Land sind Verdienstausfälle derzeit eine existenzielle Sorge. Insbesondere Eltern mit kleinen Kindern sind aufgrund von Schul- und Kitaschließungen vor besondere Herausforderungen gestellt. Die Bundesregierung lässt Familien in dieser Situation nicht allein und hat entschlossene Maßnahmen ergriffen, um Verdienstausfälle abzumildern.

--> BMFSFJ: Lohnersatz wegen Schul- und Kitaschließung

Steuern

Steuerschulden können gestundet, Vorauszahlungen angepasst werden. Die Finanzämter erheben keine Säumniszuschläge. Bitte fragen Sie Ihren Steuerberater.

Kredite/Zuschüsse

Weitere Informationen über Hilfen für Unternehmer:

--> Übersicht der bundesweiten Hilfen für Freiberufler (Stand 17. April)

--> zum Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Die Bedingungen für KfW-Kredite werden gelockert. Sprechen Sie hierzu Ihre Bank an. Bedenken Sie jedoch, dass diese Kredite zwar zinsgünstig sind, aber auch in entsprechender Frist zurückgezahlt werden müssen.


Soforthilfeprogramm für kleine und mittlere Unternehmen und Freiberufler im Land Brandenburg

--> zum Beitrag mit Details, Fragen/Antworten, Richtlinie, Antrag

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Weitere relevante Links

--> aktuelle Informationen der Bundeszahnärztekammer (BZÄK)

Übersicht Gesundheitsämter im Land Brandenburg:

--> Gesundheitsämter in den kreisfreien Städten und Landkreisen des Landes Brandenburg

Hintergrund

Bei dem Erreger handelt es sich um ein sogenanntes Beta-Corona-Virus, das mit den Auslösern von SARS (Severe Acute Respiratory Syndrome) und MERS (Middle East Respiratory Syndrome) verwandt ist. Als Ursprung gilt ein inzwischen geschlossener und desinfizierter Fisch- und Geflügelmarkt in Wuhan. Die Symptome sind unspezifisch. Am ehesten treten Fieber und Husten auf, Atemnot, Schnupfen, Halsschmerzen, Myalgien und allgemeines Krankheitsgefühl können ebenfalls auftreten.

Die Abgrenzung zu anderen respiratorischen Erkrankungen und Grippe ist dadurch nicht einfach. Die Therapie der Symptome und einer Pneumonie ist rein symptomatisch. Die Übertragung von Mensch zu Mensch ist unstrittig. Die Inkubationszeit beträgt rund 10 Tage (1–14 Tage).

Informationsveranstaltung von KZV, Kammer und Gesundheitsministerium am 16. März

--> zum Beitrag inklusive Videomitschnitten

Im Video erfahren Sie über Thomas Grünewald, Mitglied der Sächsischen Impfkommission, weitere medizinische Hintergrundinformationen. Insbesondere ab Minute 39:14 geht Herr Grünewald explizit auf die Schutzmasken ein.

2020 03 17 Corona Infovideo Chemnitz

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