2. August: Update Coronavirus

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Im Hause der Landeszahnärztekammer erreichen Sie die Ansprechpartnerinnen zum Thema Coronavirus per E-Mail oder je nach Verfügbarkeit telefonisch:

Ulrike Besen, E-Mail, Tel. 0355/3 81 48-12

Yvonne Burri, E-Mail, Tel. 0355/3 81 48-28

Anne Neubert, E-Mail, Tel. 0355/3 81 48-18

Bitte beachten Sie:

Wir möchten darauf hinweisen, dass im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie nicht sofort alle eingehenden Telefonanrufe entgegengenommen oder die entsprechenden E-Mails beantwortet werden können.

Wir bitten Sie daher dringend, sich zunächst auf den Internetseiten der LZÄKB, der BZÄK, der KZVLB und der KZBV zu informieren. Diese werden ständig entsprechend neuer Gegebenheiten aktualisiert.

Die Mitarbeiterinnen der LZÄKB helfen Ihnen gern weiter, sollten danach noch wichtige Fragen offen sein.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

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Die folgenden Updates verlinken auf Textstellen innerhalb dieser oder einer anderen Seite:

Update 2. August: Zweite Verordnung über den Umgang mit dem SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg

Update 1. Juli: Neue Testverordnung in Kraft getreten

Update 23. Juni: Hygienepauschale nochmals bis zum 30. September 2021 verlängert

 

Stichworte

(in alphabetischer Reihenfolge)

Aktuelle Entwicklungen

Anonyme Meldung von Infektionsgeschehen

Arbeitsrechtliche Fragestellungen

Arbeitsschutzstandard der BGW

Ausbildungsverträge, Zuschüsse

Behandlungsnotwendigkeit

Behandlungspflicht

Behandlungsschema

Berufsausbildung

Berufskrankheit - Meldung

Behandlung - zahnmedizinische

Betreuung von Senioren- und Pflegeeinrichtungen

Bestätigung Arbeitsort, für Praxismitarbeiter und Zahnärzte

Bundesregierung

Coronavirus-Impfungverordnung

COVID-19-Kurzanamnese

FAQs

Gesundheitsämter im Land Brandenburg

GOZ-Hygienekostenpauschale

Handlungsempfehlung DGZMK - allgemein

Handlungsempfehlung DGZKM - Belastung durch Aerosole

Handlungsempfehlungen LZÄKB bei Infektionen von Mitarbeitern oder Patienten

Hintergrund

Hygienetipps

Impfbedarf melden

Impfung

Impftermine

Kredite/Zuschüsse

Kurzarbeitergeld

Lohnersatz bei Verdienstausfall

Lüften

Meldung COVID-19 bei der BGW

Mundspüllösungen

Notfallbehandlung bei Covid- oder Quarantäne-Patienten

Praxisschild

PoC-Antigen-Testungen

Quarantäne

Risikomanagement

Schutzimpfung

Standardarbeitsanweisung

Standespolitische Stellungnahme

Steuern

Testverordnung

Umgangsverordnung im Land Brandenburg

Weitere relevante Links

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Aktuelle Lage

--> zur Echtzeitkarte Coronaerkrankung weltweit

--> Covid-19-Erkrankungen in Deutschland (Übersicht)

 

Aktuelle Entwicklungen sind abrufbar unter

--> RKI (Robert Koch-Institut)

--> Übersicht ausgewiesene Risikogebiete

--> BMG (Bundesministerium für Gesundheit)

--> BZGA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

 

Zweite Verordnung über den Umgang mit dem SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg

--> Link zur SARS-CoV-2-Umgangsverordnung vom 29. Juli 2021

 
Bestätigungen Arbeitsort

--> für Praxismitarbeiter

--> für Zahnärzte

 

 Coronavirus-Tests in der Praxis  

Umfangreiche Informationen und Empfehlungen zur neuen Testverordnung, welche zum 1. Juli 2021 in Kraft getreten ist, erfahren Sie auf der Seite der Bundeszahnärztekammer:

--> zum Artikel der Bundeszahnärztekammer

inklusive Links:
Infektionsschutzgesetz
Download Corona-Testverordnung
Medizinprodukteabgabeverordnung

--> Abrechnungsmodalitäten (KZVLB)

... zurück nach oben 

 

Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2

Entsprechend der Coronavirus-Impfverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit gehören Zahnärzte und deren Mitarbeiterinnen mit hohem Expositionsrisiko (intensiver Patientenkontakt) zu der Personengruppe, die eine Schutzimpfung mit „hoher Priorität“ erhalten [§ 3 (5)]. ... mehr

 

Informationen der KZVLB zur Einstufung und zum Nachweis bzw. zur Meldung von Impfbedarf

* Nachweis der ersten Impfpriorität bei Versorgung von Patienten in Alten- und Pflegeeinrichtungen | Erfassung der Impfbereitschaft

--> Vorstandsinformation 03/2021 (kzvlb.de vom 29. Januar)

* Schwerpunktpraxen und Praxen mit aufsuchender Betreuung jetzt in die Gruppe der höchsten Priorität beim Impfen eingestuft

--> Vorstandsinformation 2/2021 (kzvlb.de vom 25. Januar)

 

 Coronavirus - Informationen der Bundesregierung

Auf der Internetseite der Bundesregierung gibt es eine Themenseite zum Coronavirus, auf der die Informationen aller Ressorts der Bundesregierung gebündelt werden. Hier sind unter anderem zu finden: derzeit gültige Regeln und Einschränkungen, Informationen zum Virus, Hilfsangebote für Familien, Informationen für Unternehmen und Selbstständige etc.

--> Bundesregierung: Coronavirus in Deutschland

 

Stellungnahme der KZVLB und LZÄKB zur aktuellen Corona-Pandemie

--> Stellungnahme zur derzeitigen Situation vom 29. Oktober 2020

 

Zahnärztliche Behandlungsnotwendigkeit auch in Zeiten einer Pandemie

Stellungnahme des Arbeitskreises Ethik der DGZMK zum zahnärztlichen Umgang mit SARS-CoV-2 und COVID-19

--> zur Stellungnahme vom 19. April 2020

Der nachstehende Artikel der "TroeltzschBrothers" ist aus Sicht der LZÄKB lesenswert - insbesondere unter dem Aspekt, dass uns die SARS-CoV-2-Pandemie noch viele Monate begleiten wird. Wie lange soll/kann man die zahnärztliche Behandlung aussetzen, ohne die Grundbetreuung der Bevölkerung auf dem Gebiet der Zahnmedizin zu gefährden?

--> zum Beitrag "Medizinische Bedeutung der Zahnmedizin"

 

Positionen/Handlungsempfehlungen der DGZMK

--> zum Statement der DGZMK vom 16. April 2020

 

Zahnmedizinische Behandlung

In der Debatte um mögliche Praxisschließungen versus Aufrechterhaltung einer zahnärztlichen Grundversorgung empfehlen wir dringend die Lektüre der nachfolgenden Presseinformation der DGI:

--> Wider Angst und Adrenalin: Implantieren – in Zeiten von Corona kontraindiziert?

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Praxisbetrieb

 

Handlungsempfehlungen für die Zahnarztpraxen zum Umgang mit Patienten bei Belastung mit Aerosol-übertragbaren Erregern

Die DGZMK hat in Zusammenarbeit mit einer Expertengruppe Handlungsempfehlungen erarbeitet, mit dem Ziel, Zahnärzten und zahnmedizinischem Fachpersonal notwendige Maßnahmen zum Selbst- und Fremdschutz zu vermitteln.

Die nach den Regularien der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) erstellte S1-Leitlinie umfasst Handlungsempfehlungen für die Zahnarztpraxen zum Umgang mit zahnmedizinischen Patienten bei Belastung mit Aerosol-übertragbaren Erregern, die wissenschaftlich belegt sind. Diese sind von der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) in Zusammenarbeit mit der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), dem Deutschen Arbeitskreis für Hygiene in der Zahnmedizin (DAHZ) und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) erarbeitet worden und stützen sich auf aktuelle Erkenntnisse der wissenschaftlichen Literatur.

--> zur S1-Leitlinie (Stand März 2021)

 

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für ärztliche und zahnärztliche Praxen

Hinweis der LZÄKB zu Punkt 15: Ob eine FFP2-Maske zu tragen ist, legt der Praxisinhaber in einer Gefährdungsbeurteilung fest.

--> SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard der BGW

 

Standardarbeitsanweisung in Zeiten einer Pandemie

Die Landeszahnärztekammer erarbeitete ein Muster einer Standardarbeitsanweisung (SAA) zur  Praxisorganisation während einer Pandemie. Hierbei handelt es sich um ein *doc-Dokument, damit Sie die SAA in Ihrer Praxis individuell anpassen können.

--> Standardarbeitsanweisung der LZÄKB zur Praxisorganisation während einer Viruspandemie (Stand: 13. Januar 2021)

 

Behandlungsschema in Zeiten der Pandemie

Empfehlung der Landeszahnärztekammer Brandenburg für ein Behandlungsschema

--> zum Schema als PDF (Stand: 27. März 2020)

 

Empfehlung für eine COVID-19-Kurzanamnese

Es bietet sich an, diese Kurzanamnese von jedem Patienten bei jeder Sitzung ausfüllen zu lassen.

--> Kurzanamnese als PDF

(wer das Dokument als *doc haben möchte, schreibe bitte an presse@lzkb.de eine E-Mail)

 

Handlungsempfehlungen der LZÄKB für Covid-19-Infektionen in einer Zahnarztpraxis

Die Landeszahnärztekammer entwickelte aufgrund zahlreicher Nachfragen Handlungsempfehlungen für den Fall, dass sich Mitarbeiter infiziert haben oder ein Patient nach einer Behandlung mitteilt, dass er infiziert sei.

--> Handlungsempfehlung bei Infektion von Mitarbeitern

--> Handlungsempfehlung bei Infektion von Patienten nach einer Behandlung

 

Mundspüllösungen können SARS-CoV-2 eliminieren 

Mundspüllösungen können die Viruslast im Mund-Rachenraum stark reduzieren. Sie sollten deshalb sinnvollerweise am Beginn jeder zahnärztlichen Behandlung zum Einsatz kommen. Aber es gibt Unterschiede in der Wirksamkeit der einzelnen Produkte ...

--> Mundspüllösungen: Diese Inhaltsstoffe eliminieren SARS-CoV-2 (zm-online vom 19.11.2020)

 

Technische Regel zum Lüften der Praxisräume beachten

Die Verminderung der Aerosol-Dichte in den zahnärztlichen Praxisräumen ist ein immens wichtiger Faktor zur Minimierung der Infektionsgefahr mit dem Covid-19-Erreger. Häufiges Lüften dient diesem Ziel. Die Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A3.6 gibt hierzu Hinweise:

Sprechzimmer:

- ca. alle 20 Minuten eine Stoßlüftung mit einer Zeitdauer je nach Jahreszeit:

Sommer etwa 10 Minuten, Herbst/Frühjahr etwa 5 Minuten, Winter etwa 3 Minuten
Sonstige Praxisräume:
- ca. alle 60 Minuten

--> zur ASR A3.6  ... zurück nach oben

Risikomanagement in Zahnarztpraxen - Stellungnahme des DAHZ vom 21. April

--> zum Risikomanagement

 

Zahnärztliche Notfallbehandlungen von an COVID-19 erkrankten bzw. in Quarantäne befindliche Patienten im Land Brandenburg

--> zum Beitrag

 

Behandlungspflicht versus Fürsorgeauftrag  

--> zum Statement der Landeszahnärztekammer

 

Meldung bei COVID-19-Infektion in der ZAP bei der BGW

--> zum Link der Berufsgenossenschaft für Wohlfahrtspflege (BGW)

--> Meldeformular: Anzeige des Unternehmens bei Anhaltspunkten für eine Berufskrankheit

 

STOP für Patienten, die möglicherweise an Covid-19 erkrankt sind

Patienten, die an Covid-19 („Corona“) erkrankt sind, sollten die Praxis gar nicht erst betreten. Daher bieten wir Ihnen ein Praxisschild an, welches Sie außen an der Praxistür anbringen können.

Hinweis: Auch Patienten mit „normalem“ Schnupfen oder Influenza-Virusgrippe sollten gerade jetzt die Praxis nicht betreten, sondern sich einen neuen Termin per Telefon geben lassen! Denn schon ein Schnupfen setzt die Abwehrkraft der Praxismitarbeiter und Praxisinhaber herab.

--> Praxisschild - Vorlage der BZÄK 

 

Anonyme Meldung von Infektionsgeschehen in Zahnarztpraxen

Ziel des von der BZÄK initiierten Meldebogen ist es, möglichst real einschätzen zu können, wie stark Zahnärzte/zahnärztliche Behandlungsteams auch im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung von der Sars-CoV-2 Infektion betroffen sind - und ob sich die Arbeitsschutzmaßnahmen und Hygieneregeln im zahnärztlichen Bereich als wirksam erwiesen haben. ... weiterlesen

 

FAQ Coronavirus

Die Bundeszahnärztekammer hat hier gemeinsam mit dem Robert-Koch-Institut FAQs zu den Fragen "Kann bei zahnärztlichen Routinebehandlungen durch routinemäßige Hygiene- und Schutzmaßnahmen die Übertragung des SARS-CoV-2 vermieden werden?" und "Muss die ganze Praxis nach dem Besuch eines Infizierten schließen?"erarbeitet:

--> zum Beitrag 

 

Arbeitsrechtliche Fragestellungen

LZÄKB informiert zur Frage: Was tun bei schwangeren Mitarbeiterinnen während der Sars-Cov-2-Pandemie?

 --> zum Beitrag

 

Hygienetipps und allgemeine Hinweise in Zeiten von Covid-19

[29.09.2020] In verschiedenen Untersuchungen und aus der praktischen Erfahrung heraus zeigt sich, dass die Zahnmedizin hervorragend gerüstet ist, um mit dem Sars-CoV-2-Virus umzugehen. Es muss keine teure Zusatzausrüstung angeschafft werden, wenn die schon lange bestehenden Hygiene- und Behandlungsregeln beachtet werden.

Der Schutz mit Mund-Nasen-Masken hat sich als sehr effektiv erwiesen.

Außerdem wird die medizinische Bedeutung der Zahnmedizin deutlich von den Fachverbänden herausgestellt. Die alltägliche Arbeit des Zahnarztes ist auch unter Corona-Bedingungen für die Patienten oralmedizinisch und gesamtgesundheitlich wichtig. Eine längere Unterbrechung auch der Routinekontrollen kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Patienten führen.

Die "TroeltzschBrothers" (Dr. Dr. Markus Tröltzsch und Dr. Dr. Matthias Tröltzsch aus Ansbach) haben wieder einen sehr lesenswerten Artikel verfasst:

--> Covid-19: Der Ritt auf der zweiten Welle

[25.03.2020] Hinter den "TroeltzschBrothers" steht der APW-Vorsitzende Dr. Dr. Markus Tröltzsch gemeinsam mit seinem Bruder Dr. Matthias Tröltzsch. Ihre Erfahrungen aus der Praxis sowie die Ausführungen von Prof. Dr. med. dent. Zhuan Bian, Dekan der School of Stomatology University of Wuhan, flossen in eine Arbeit ein, welche sie am 26. März veröffentlichten. Die Lektüre dieses Beitrages  möchten wir Ihnen unbedingt empfehlen:

--> Es gibt keine Zeit nach Covid-19, nur eine Zeit vor und eine Zeit mit Covid-19

Darüber hinaus fertigte die BZÄK ein Resümee zur Aufarbeitung des Infektionsgeschehens in China für Zahnarztpraxen an:

--> BZÄK: Corona-Pandemie - Aufarbeitung des Infektionsgeschehens in China für ZAP

 

Hinweise zur aufsuchenden Betreuung in Senioren- und Pflegeeinrichtungen

--> zur Information der Bundeszahnärztekammer

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Wirtschaftliches Krisenmanagement

 

Quarantäne? Wenn die Praxis geschlossen bleiben muss ...

--> Antworten des Ministeriums auf häufig gestellte Fragen

Die Bundeszahnärztekammer hat zum Stichwort Quarantäne umfangreiche Informationen zu: angeordnete Quarantäne, geimpfte und genesene Personen, eigenständige Entscheidung für eine Quarantäne, Checkliste zusammen gestellt.

--> Link zur Seite der BZÄK

 ... bei behördlicher Anordnung

Eine finanzielle Entschädigung nach Infektionsschutzgesetz kann nur beantragt werden, wenn die Quarantäne behördlich (schriftlich) angeordnet wird!

 --> § 56 Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Im Land Brandenburg ist das Landesamt für Soziales und Versorgung für Entschädigungen in besonderen Fällen nach § 56 IfSG. Formulare und notwendige Unterlagen finden Sie hier:

--> Link zum Landesamt für Soziales und Versorgung

--> Informationen/Anträge zu Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen

Betroffene Zahnarztpraxen können sich in der Abteilung Gesundheit (G2) Montag bis Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr unter der Hotline-Nr. 0331 / 8683-888 melden und erhalten dann entsprechende Informationen. Zum Antrag auf Verdienstausfallentschädigung gibt Ihnen Ihr Steuerbüro Auskunft.

Mögliche Kürzungen der Entschädigung:

--> zm-online vom 16. November: Wer hat bei Quarantäne welche Ansprüche?

  

GOZ-Extravergütung für Schutzausrüstung in Zahnarztpraxen weiter bis 30. September 2021 verlängert

Das von Bundeszahnärztekammer, PKV und Beihilfe getragene Beratungsforum für Gebührenordnungsfragen hat sich auf eine erneute Verlängerung der sogenannten Corona-Hygienepauschale bis 30. September2021 verständigt. Die ursprünglich bis zum 31. März 2021 befristete Regelung wurde somit erneut um drei Monate verlängert. Sie ist seit dem 1. Januar dieses Jahres zum 1,0 fachen Steigerungssatz (6,19 €) berechenbar.

--> Corona-Hygienepauschale bis 30. September 2021

 

GOZ-Hygienevergütung bei GKV-Patienten nur unter bestimmten Voraussetzungen berechenbar

Bei GKV-Patienten, die Privatleistungen in Anspruch nehmen, und dafür eine private Zusatzversicherung abgeschlossen haben,
kann ebenfalls die Hygienepauschale berechnet werden. BZÄK und PKV-Verband haben sich dazu geeinigt.

Hinweis der LZÄKB:

Die Inrechnungstellung der Hygienekosten sollte mit dem Patienten im Vorhinein offen kommuniziert werden, um nicht nachträglich Irritationen beim Patienten aufkommen zu lassen. Nähere Informationen finden Sie auf:

--> der Seite der LZÄKB

  

Kurzarbeitergeld bis Ende 2021 verlängert

Alle Informationen zu den Regelungen des Kurzarbeitergeldes finden Sie innerhalb der folgenden Links:

--> BZÄK-Information zum Kurzarbeitergeld (Stand 23. Juni 2020)

--> BMAS:  Erleichtertes Kurzarbeitergeld (Stand 20. November 2020)

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Fragen rund um die Berufsausbildung

Können Auszubildende in Kurzarbeit geschickt werden?  Die Praxis ist geschlossen - kann dem Auszubildenden gekündigt werden? Für diese und viele weitere Fragen haben wir Ihnen Antworten zusammengestellt und die Ansprechpartnerin bei der LZÄKB benannt:

--> zu "Fragen rund um die Berufsausbildung"

 

Zuschüsse zu Ausbildungsverträgen

--> zum Beitrag (Stand 11. Dezember 2020)

 

Finanzielle Unterstützung für Familien bei Verdienstausfall

Für viele Familien im Land sind Verdienstausfälle derzeit eine existenzielle Sorge. Insbesondere Eltern mit kleinen Kindern sind aufgrund von Schul- und Kitaschließungen vor besondere Herausforderungen gestellt. Die Bundesregierung lässt Familien in dieser Situation nicht allein und hat entschlossene Maßnahmen ergriffen, um Verdienstausfälle abzumildern.

--> BMFSFJ: Lohnersatz wegen Schul- und Kitaschließung

 

Steuern

Steuerschulden können gestundet, Vorauszahlungen angepasst werden. Die Finanzämter erheben keine Säumniszuschläge. Bitte fragen Sie Ihren Steuerberater.

 

Kredite/Zuschüsse

Weitere Informationen über Hilfen für Unternehmer:

--> Übersicht der bundesweiten Hilfen für Freiberufler

--> zum Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Die Bedingungen für KfW-Kredite werden gelockert. Sprechen Sie hierzu Ihre Bank an. Bedenken Sie jedoch, dass diese Kredite zwar zinsgünstig sind, aber auch in entsprechender Frist zurückgezahlt werden müssen.

 

Soforthilfeprogramm für kleine und mittlere Unternehmen und Freiberufler im Land Brandenburg

--> zum Beitrag mit Details, Fragen/Antworten, Richtlinie, Antrag

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Weitere relevante Links

--> aktuelle Informationen der Bundeszahnärztekammer (BZÄK)

--> Koordinierungszentrum Krisenmanagement in Brandenburg

 

Übersicht Gesundheitsämter im Land Brandenburg:

--> Gesundheitsämter in den kreisfreien Städten und Landkreisen des Landes Brandenburg

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Hintergrund

Bei dem Erreger handelt es sich um ein sogenanntes Beta-Corona-Virus, das mit den Auslösern von SARS (Severe Acute Respiratory Syndrome) und MERS (Middle East Respiratory Syndrome) verwandt ist. Als Ursprung gilt ein inzwischen geschlossener und desinfizierter Fisch- und Geflügelmarkt in Wuhan. Die Symptome sind unspezifisch. Am ehesten treten Fieber und Husten auf, Atemnot, Schnupfen, Halsschmerzen, Myalgien und allgemeines Krankheitsgefühl können ebenfalls auftreten.

Die Abgrenzung zu anderen respiratorischen Erkrankungen und Grippe ist dadurch nicht einfach. Die Therapie der Symptome und einer Pneumonie ist rein symptomatisch. Die Übertragung von Mensch zu Mensch ist unstrittig. Die Inkubationszeit beträgt rund 10 Tage (1–14 Tage).

Informationsveranstaltung von KZV, Kammer und Gesundheitsministerium am 16. März

--> zum Beitrag inklusive Videomitschnitten

Im Video erfahren Sie über Thomas Grünewald, Mitglied der Sächsischen Impfkommission, weitere medizinische Hintergrundinformationen. Insbesondere ab Minute 39:14 geht Herr Grünewald explizit auf die Schutzmasken ein.

2020 03 17 Corona Infovideo Chemnitz

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