Die Impfung eines jeden Kindes ist entscheidend
Potsdam – „Weder Masern noch Röteln sind bisher ausgerottet. Das machen die aktuellen Fälle von Masernerkrankungen in Brandenburg deutlich", sagte Gesundheitsministerin Anita Tack anlässlich der am Montag beginnenden Europäischen Impfwoche. Sie appelliert an Eltern, ihre Kinder gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission impfen zu lassen. „Das schützt unsere Kinder und uns. Nur so kann es gelingen, gefährliche Infektionskrankheiten einzudämmen und sogar zu auszumerzen." Die Europäische Impfwoche findet vom 22. bis 27. April 2013 unter dem Motto „Vorbeugen – Schützen – Impfen" statt.
Patientenrechtegesetz nochmals Schwerpunktthema im ZBB 2/2013
Das Zahnärzteblatt Brandenburg Nr. 2/2013 befindet sich gegenwärtig im Druck und anschließend auf dem Weg zu allen brandenburgischen Zahnärzten. Eines der Hauptthemen ist das Patientenrechtegesetz: Im Bericht der jüngsten Kammerversammlung ab Seite 6 spielt es ebenso eine Rolle wie im rechtlich betrachteten, sehr ausführlichen Teil 2 der Rechtsanwältin Sabrina Sokoloff ab Seite 42. Mit Hilfe brandenburgischer Zahnärzte liegen zudem erstmals Daten zur Zahngesundheit der jüngsten Kinder vor - die Studie wird auf den Seiten 14/15 vorgestellt.
Das Wichtigste zum Patientenrechtegesetz
Am 26. Februar ist nunmehr das vieldiskutierte Patientenrechtegesetz in Kraft getreten. Bei dem Patientenrechtegesetz handelt es sich um ein sogenanntes Artikelgesetz, das bestehende Gesetze lediglich abändert. Die wohl wichtigsten Änderungen betreffen das Bürgerliche Gesetzbuch, in welchem acht Paragrafen (§§ 630 a bis h) aufgenommen wurden, die Regelungen zum Behandlungsvertrag enthalten.
Griff zur Zigarette: Gefahr für Zähne und Gesundheit
Tabakrauch erhöht Risiko für parodontale Erkrankungen
Vom Glimmstängel zur Parodontitis? Wer regelmäßig zur Zigarette greift, setzt dabei seine (Mund)Gesundheit aufs Spiel. Denn Tabakrauch steigert das Risiko, an einer Parodontitis zu erkranken. Diese Entzündung des Zahnbettes wiederum kann im schlimmsten Fall einen Herzinfarkt bedingen. Das stellt eine Gefahr für den gesamten Körper dar, vor der die Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB) anlässlich des diesjährigen Weltgesundheitstages am 7. April warnt.
Zahnärzte unterstützen "Mund auf gegen Blutkrebs"
Brandenburgische Zahnärzte werben Stammzellspender
Der Mund als Spiegel des Körpers: Schon in der Zahnarztpraxis lassen sich zahlreiche Erkrankungen, wie Diabetes, oder auch Wechselwirkungen mit Medikamenten frühzeitig erkennen. Somit ist der Zahnarzt eine wichtige Bezugsperson bei der Diagnose – auch im Kampf gegen Leukämie (Blutkrebs). Gesundheit fängt im Mund an. Dieser Ansatz verbindet die Zahnärzte mit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS). Gemeinsam starten sie die bundesweite Aktion „Mund auf gegen Blutkrebs".
Vorbereitung auf "Tag der Zahngesundheit" beginnt
Am 22. März ging das aktuelle Rundschreiben BRAND-AKTUELL auf den Weg zu den Zahnärzten des Landes Brandenburg. Mehrere Beiträge befassen sich dieses Mal mit Argumentationshilfen im privaten Gebührenrecht. Mit der Veröffentlichung des Themas zum diesjährigen "Tag der Zahngesundheit" starten wir zudem die Vorbereitungen auf diesen wichtigen Aktionszeitraum im September.
ZahnRat-Archiv komplett zum 20-jährigen Jubiläum
Ab sofort befinden sich alle ZahnRat-Ausgaben - die Patientenzeitung der Zahnärzte in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen - im Archiv von www.zahnrat.de. Der erste ZahnRat erschien im Jahr 1993 und damit vor 20 Jahren! Er war noch eine Alleinausgabe der Zahnärztekammer Sachsen. Ab 1996 folgten von Ausgabe zu Ausgabe die anderen vier Zahnärztekammern sowie die Kassenzahnärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt. Das Stöbern in den alten Heften gleicht bereits jetzt einem Abstecher in die Historie der Zahnmedizin. So gab es noch nicht den Begriff der "Professionellen Zahnreinigung" (PZR) - heutzutage ein normales Angebot in den Zahnarztpraxen.




Fachexkursion 2013 nach Tibet
22./23. November: Zahnärztliche Chirurgie
Die nächsten Fortbildungskurse: